Montag, 24.04.2017
Bregenz und Wien bereits fix im Halbfinale
Erste Vorentscheidungen in den Gruppenspielen

Der zweite Spieltag der 40. Bundesmeisterschaft der Sparkasse-Schülerliga Volleyball in Linz begann in Gruppe A gleich mit dem Top-Spiel zwischen dem Wiener Pol-gargymnasium und dem Linzer Peuerbach-Gymnasium. In einer Partie auf Augenhöhe hatten die Mädchen aus Wien immer einen kleinen Vorsprung und jeweils zum Ende des Satzes die besseren Nerven, so dass sie das Spiel mit 2:0 für sich entscheiden und die Führung in der Tabelle auf 6 Punkte ausbauen konnten.

Die Mädchen aus Wien stehen damit fix im Halbfinale, auch wenn sie im abschließenden Gruppenspiel gegen Eisenerz mit 0:2 unterlagen. Die Mädchen aus der Steiermark legten gleich einmal gut vor und erspielten sich einen großen Vorsprung. Doch die Wienerinnen kämpften sich zurück, mussten sich dann aber knapp 24:26 geschlagen geben. Im zweiten Satz hatte die SNMS Eisenerz wieder den besseren Start und diesmal brachten sie ihren Vorsprung auch deutlich über die Runden. Am Nachmittag entscheidet sich, ob Linz oder Eisenerz den zweiten Halbfinalplatz dieser Gruppe ergattert.

Das BG Klagenfurt Lerchenfeld gewann gegen die SMS Seekirchen nach einem umkämpften Spiel mit 2:1 und freute sich über den ersten Turniersieg. Die Salzburgerinnen sind immer gut dabei, bleiben aber weiter im Pech und haben nun schon zum zweiten Mal mit 1:2 verloren.

In Gruppe B setzten die Vorarlbergerinnen ihren gestern begonnenen Durchmarsch fort und ließen den Burgenländerinnen heute Morgen beim 2:0-Sieg keine Chance. Bregenz führt damit in der Tabelle mit sechs Punkten und steht bereits fix im Halbfinale.

Offen ist hingegen der Kampf um den zweiten Halbfinalplatz aus dieser Gruppe. Schwertberg hat sein erstes Spiel des heutigen Tages mit 2:0 gegen Purkersdorf gewonnen, hält nun bei vier Punkten im Zwischenklassement und hat gute Chancen auf den zweiten Tabellenplatz. Diese Hoffnung haben aber auch noch die Mädchen aus Wörgl, die sich heute Vormittag knapp mit 1:2 gegen Purkersdorf geschlagen geben mussten. In einem Spiel mit wechselndem Momentum hatten die Tirolerinnen im dritten Satz den Sieg in Reichweite, brachten aber einen 14:10-Vorsprung nicht über die Runden und verloren noch mit 14:16.